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Zylinderkopfdichtung Vti 120

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  1. #1
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    Zylinderkopfdichtung defekt Vti 120

    Guten Morgen zusammen,

    mein Dicker hat es momentan. Gestern beim auffüllen des Wischwassers ist mir aufgefallen, das der Kühlflüssigkeitsstand niedrig ist. Beim genaueren hinsehen fiel mir auf, das der Behälter auch schmutzig ist-> Siehe Fotos. Darf bei 210.000km auf Gas auch mal passieren. Meine Meinung

    Ist es problemlos möglich die bei dem Vti selbst zu wechseln? Habe nur dunkel in Erinnerung, dass das Ventilspiel bei diesem Motor schwer einzustellen sei. Mietwerkstatt ist in der nähe vorhanden.

    Sollte ich vielleicht die Kette direkt mittauschen? Fragen über Fragen

    Viele Grüße

    Flo


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    Geändert von mythoz69 (01.06.2019 um 08:28 Uhr) Grund: Titel eindeutiger
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  2. Ein Peugeot-Freund hat sich bei mythoz69 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  3. #2
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    Kann mir keiner Tipps geben?
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  4. Ein Peugeot-Freund hat sich bei mythoz69 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  5. #3
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    Solange der Motor sauber läuft, würde ich es mal so belassen. Was ich an deiner Stelle mal machen würde, wäre ein Kühlwasser Wechsel mit voriger Spülung. Anschließend kann man es im Auge behalten, ob sich wieder Ablagerungen im Ausgleichsbehälter ansammeln.
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  6. Ein Peugeot-Freund hat sich bei Emma für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  7. #4
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    Er läuft sauber, klingt etwas härter. Ist aber subjektiv. Was mir gerade aufgefallen ist, hatte Kühlflüssigkeit am Donnerstag nachgefüllt und nun ist der Stand wieder gesunken.
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  8. Ein Peugeot-Freund hat sich bei mythoz69 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  9. #5
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    Wie steht es denn mit dem Öl? Wenn Du den Öleinfüllverschluss öffnest, befindet sich dann "Schleim" innen auf diesem bzw. unter dem Öldeckel?

    Irgendwo muss ja das Wasser hin. Da gibt es ja nur drei Möglichkeiten:

    • Es gelangt nach außen (z.B. Leck im Kühler oder Heizungswärmetauscher oder Riss im Motorblock oder Zylinderkopf oder undichte Anschlüsse an Kühlerschläuchen)
    • Es geht in den Verbrennungsraum z.B. durch eine defekte Zylinderkopfdichtung oder einem Riss brennraumseitig im Zylinderkopf. Bei größeren Mengen kommt es als Wasserdampf zum Auspuff raus. Der bleibt auch, wenn der Motor warm ist.
    • Es geht ins Öl wg. defekter Zylinderkopfdichtung, siehe oben. Das bedeutet aber, dass das Wasser das Öl verdünnt und die Schmierung verschlechert. Wenn dem so wäre und Du fährst fröhlich weiter, dann kann es innnerhalb kurzer Zeit zu einem kapitalen Motorschaden kommen (Lagerschaden).

    Die fotografierten Ablagerungen: Sind die schleimig oder eher fest? Sie könnten durch Öl im Kühlwasser entstanden sein oder wenn man unterschiedliche Frostschutzmittel(-technologien) (G12, G12+, G12++) beim Nachfüllen des Kühlwassers miteinander mischt .
    Geändert von ID19 (03.06.2019 um 09:23 Uhr)
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  10. Ein Peugeot-Freund hat sich bei ID19 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  11. #6
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    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen
    Wie steht es denn mit dem Öl? Wenn Du den Öleinfüllverschluss öffnest, befindet sich dann "Schleim" innen auf diesem bzw. unter dem Öldeckel?
    Im Deckel selbst, sowie am Ölpeilstab ist keine Emulsion aus Wasser und Öl ersichtlich.

    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen

    Irgendwo muss ja das Wasser hin. Da gibt es ja nur drei Möglichkeiten:

    • Es gelangt nach außen (z.B. Leck im Kühler oder Heizungswärmetauscher oder Riss im Motorblock oder Zylinderkopf oder undichte Anschlüsse an Kühlerschläuchen)
    Soweit es mir ersichtlich ist, keine Ablagerungen an den Schlauchschellen, Thermostatgehäuse wurde vor einem Jahr getauscht. Zumindest sehe ich keine weißen Ablagerungen. Beifahrerfußraum ist trocken.

    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen
    • Es geht in den Verbrennungsraum z.B. durch eine defekte Zylinderkopfdichtung oder einem Riss brennraumseitig im Zylinderkopf. Bei größeren Mengen kommt es als Wasserdampf zum Auspuff raus. Der bleibt auch, wenn der Motor warm ist.
    Das kann ich nicht zu 100% ausschließen, werde ich nachher mal explizit drauf achten.
    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen
    • Es geht ins Öl wg. defekter Zylinderkopfdichtung, siehe oben. Das bedeutet aber, dass das Wasser das Öl verdünnt und die Schmierung verschlechert. Wenn dem so wäre und Du fährst fröhlich weiter, dann kann es innnerhalb kurzer Zeit zu einem kapitalen Motorschaden kommen (Lagerschaden).
    Wie kann ich das prüfen lassen? Abdrücken vom Kühlkreislauf? Dann würde ich nachher in die Werkstatt fahren und das prüfen lassen
    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen
    Die fotografierten Ablagerungen: Sind die schleimig oder eher fest? Sie könnten durch Öl im Kühlwasser entstanden sein oder wenn man unterschiedliche Frostschutzmittel(-technologien) (G12, G12+, G12++) beim Nachfüllen des Kühlwassers miteinander mischt .
    Sind eher schleimig. Kühlmittel wurde aber vor einem Jahr komplett getauscht, wegen des getauschten Thermostats.
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  12. Ein Peugeot-Freund hat sich bei mythoz69 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  13. #7
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    Und noch eins:

    Wenn der Motor kalt ist, Du den Kühlerdeckel (falls vorhanden oder Deckel vom Ausgleichsbehälter abnimmst und dann den Motor im Leelauf laufen lässt, blubbert es dann im Kühler bzw. Ausgleisbehälter? Kommen Blasen hoch oder schäumt die Kühlflüssigkeit vielleicht sogar?

    Falls ja, dann schlägt Abgas durch eine defekte Zylinderkopfdichtung …

    ---

    Noch einmal: Hast Du den Kühlwasserverlust mit der Kühlfüssigkeit, die vor einem Jahr reingekommen ist, ausgeglichen oder hast Du Sorten gemischt?

    Ansonsten kann der "Schleim" Motoröl sein.

    ---

    Abdrücken ist bestimmt nicht schlecht. Bei uns gibt es sogar noch Werkstätten, die sich nur mit dem Kühlsystem befassen.

    ---

    Autogas (LPG) ist eine tolle Sache, bin ich schon vor Jahrzehnten mit gefahren.

    Funktioniert prima bei Qualitätsherstellern wie PSA.

    Aber z.B. nicht unbedingt bei Ford :-) Hatte mich neulich mit einem Werkstattmeiser unterhalten, der für die arbeitet. Ford spart an Centbeträgen und verwendet z.B. beim Mondeo Ventilsitzringe, die nicht ausreichend gehärtet sind, so dass diese Fahrzeuge für Gas-Betreib nicht geeignet sind. Vermutlich, damit die Leute Diesel kaufen sollen.

    Gasbetrieb bedeutet effektivere Verbrennung als bei Benzinbetrieb und höhere Temperaturen im Verbrennungsraum, damit auch höhere thermische Belastung einschließlich der Zylinderkopfdichtung und der Auslassventile.

    Ich fahre deshalb im Gasbetreib sicherheitshalber nie schneller als 130 bis 140 km/h. Das entspricht dann nur der halben Maximal-Leistung – und damit auch nur der halben thermischen Belastung – wie bei Vollgas.

    Falls mal Vollgas, dann nur mit Benzin.

    Auf diese Weise habe ich bisher noch nie Probleme mit Zylinderkopfdichtungen oder Ventilen gehabt.
    Geändert von ID19 (03.06.2019 um 12:01 Uhr)
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  14. Ein Peugeot-Freund hat sich bei ID19 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    burgunderrotbra (04.06.2019)

  15. #8
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    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen
    Und noch eins:

    Wenn der Motor kalt ist, Du den Kühlerdeckel (falls vorhanden oder Deckel vom Ausgleichsbehälter abnimmst und dann den Motor im Leelauf laufen lässt, blubbert es dann im Kühler bzw. Ausgleisbehälter? Kommen Blasen hoch oder schäumt die Kühlflüssigkeit vielleicht sogar?

    Falls ja, dann schlägt Abgas durch eine defekte Zylinderkopfdichtung …
    Werde ich nachher explizit selbst prüfen

    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen
    ---

    Noch einmal: Hast Du den Kühlwasserverlust mit der Kühlfüssigkeit, die vor einem Jahr reingekommen ist, ausgeglichen oder hast Du Sorten gemischt?

    Ansonsten kann der "Schleim" Motoröl sein.

    ---

    Abdrücken ist bestimmt nicht schlecht. Bei uns gibt es sogar noch Werkstätten, die sich nur mit dem Kühlsystem befassen.

    ---
    Das Auffüllen hat die Werkstatt gemacht, da ich selber kein Thermostat auf die schnell bekommen habe -> Ich hoffe das Peugeot es korrekt ausgeführt hat

    Zitat Zitat von ID19 Beitrag anzeigen

    Autogas (LPG) ist eine tolle Sache, bin ich schon vor Jahrzehnten mit gefahren.

    Funktioniert prima bei Qualitätsherstellern wie PSA.

    Aber z.B. nicht unbedingt bei Ford :-) Hatte mich neulich mit einem Werkstattmeiser unterhalten, der für die arbeitet. Ford spart an Centbeträgen und verwendet z.B. beim Mondeo Ventilsitzringe, die nicht ausreichend gehärtet sind, so dass diese Fahrzeuge für Gas-Betreib nicht geeignet sind. Vermutlich, damit die Leute Diesel kaufen sollen.

    Gasbetrieb bedeutet effektivere Verbrennung als bei Benzinbetrieb und höhere Temperaturen im Verbrennungsraum, damit auch höhere thermische Belastung einschließlich der Zylinderkopfdichtung und der Auslassventile.

    Ich fahre deshalb im Gasbetreib sicherheitshalber nie schneller als 130 bis 140 km/h. Das entspricht dann nur der halben Maximal-Leistung – und damit auch nur der halben thermischen Belastung – wie bei Vollgas.

    Falls mal Vollgas, dann nur mit Benzin.

    Auf diese Weise habe ich bisher noch nie Probleme mit Zylinderkopfdichtungen oder Ventilen gehabt.
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    Hier sieht man die Temperaturen, wenn alles korrekt eingestellt ist, sollte es nicht heißer verbrennen. Aber der VTI ist eh keine Rennsemmel und wird selten über 150 bewegt
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    burgunderrotbra (04.06.2019)

  17. #9
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    Meine Aussagen galten für herkömmliche, preiswerte Autogasanlagen, wie ich sie bisher gefahren bin.

    Inzwischen gibt es Anlagen, bei denen der Kraftstoff nicht gasförmig in die Zylinder gelangt, sondern direkt als Flüssigkeit eingespritzt wird.

    Das ist nicht nur genauer, sondern die Verdunstungskälte, die beim Verdampfen des Gases entsteht, kühlt das Gas-Luft-Gemisch erheblich ab (kennt man von Kältespray).

    Ich vermute, dass es sich im Video um eine solche Anlage handelt.

    Bei herkömmlichen Anlagen kommt man auch leicht wg. der primitiveren Gemischaufbereitung in einen Magerbereich, also Luftüberschuss, was zu höheren Verbrennungstemperaturen führt, aber Kraftstoff spart.

    Im Benzinbetrieb kommt es dazu nicht, da herkömmliche Motoren bei erheblichen Luftüberschuss nicht arbeiten können bzw. sollen, weil sonst die Kolbenböden durchschmelzen würden (kennt man früher von Zweitaktmotorrädern). Um eine höhere Leistung zu erzielen und niedrigere Temperaturen zu erreichen wird bei Geschwindigkeiten über 130 km/h sogar mit Benzinüberschuss gearbeitet.

    Obwohl ich ausgewiesener Autogas-Fan bin, finde ich das Video irreführend und manipulativ, - und zwar weil

    • es pauschaliert und nicht darauf hingewiesen wird, dass es unterschiedliche Technologien bei der Gemischaufbereitung bei Autogasanlagen gibt
    • die Ergebnisse teilweise unsinng sind (Messung von Temperaturen im Leerlauf)
    • nicht vergleichbar/reproduzierbar sind (keine Prüfstandmessung), kein Vollgas auf dem Prüfstand
    • nicht bei Geschwindigkeiten über 130 km/h (siehe oben) gemessen wurde
    • Äpfel mit Birnen verglichen werden: Gebrauchtwagen mit entsprechend Jahre alter, gebrauchter Benzin-Technik im undefinierten Zustand (z.B. könnte es irgendwo Nebenluftquellen geben) gegen eine nagelneue Gas-Anlage, die exakt und individuell auf das gezeigte Fahrzeug optimiert wurde
    • Der Test nicht repräsentativ ist: Bei einem anderen Fahrzeugtyp und einer anderer Gasanlage kann das ganz anders aussehen


    Unterm Strich finde ich solche Videos reißerisch und gefährlich, weil hier von einem Einzelfall, den man sich gut hingebastelt hat durch Auswahl des Fahrzeuges, der speziellen High-Tech-Gasanlage und der relativ niedrigen Fahrgeschwindigkeit auf der Landstraße, auf allgemeines Verhalten von Autogasanlagen geschlossen wird.

    Das verleitet Leute, die mit herkömmlichen Anlagen unterwegs sind, zum unbekümmerten Rasen. Die damit verbundenen Schäden gehen dann nicht nur ins Geld, sondern beschädigen wieder das Image des Autogasbetriebs.

    Im Rahmen des Fahrzeugbaustudiums haben wir u.a. Prüfstandsversuche mit einem Golf-Motor gemacht, der mit einer Autogasanlage ausgerüstet war. Beim Vergleich Benzin- gegen Gasbetrieb waren die Abgastemperaturen hinter dem Auslassventilen beim Gasbetrieb wesentlich höher. Erst Recht, wenn der Motor mit Luftüberschuss betrieben wurde.
    Geändert von ID19 (05.06.2019 um 15:51 Uhr)
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    burgunderrotbra (04.06.2019)

  19. #10
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    Um kurz nochmal zum eigentlichen Thema zu kommen

    War gestern in der Werkstatt und das Ergebnis? Den Besuch hätte ich mir sparen können, haben weder abgedrückt kurz die Emulsion im Ausgleichsbehälter angeguckt, 'Ja, das ist die Zylinderkopfdichtung, wird aber teuer da sie Autogas fahren'. Ich könnte aber Kühlerdicht hinzugeben, das könnte eventuell helfen. Das werde ich aber defintiiv nicht machen. Sprich hätte ich mir sparen können.

    Ich werde den Flüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter weiter beobachten, aktuell ist er unverändert.
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    burgunderrotbra (04.06.2019)

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