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Wie Zufrieden Seit Ihr Mit Eurem Peugeot

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  1. #21
    Junior Member Avatar von Martin1980
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    Ich hatte jetzt meinen ersten Peugeot.
    Ein 308 gti. Ich mag ihn trotz seiner vielen macken, die ich von meinen früheren Autos nicht kannte. Rückfahrkamera lässt sich ewig Zeit, bremsscheiben unverhältnismäßig teuer und trotz normaler Fahrweise nicht sehr haltbar.
    Wenn es kalt ist, quietscht das kupplungspedal.
    Gummi (türdichtung?) meldet sich bei 200km/h aufwärts.
    Ölstab ist schwer ablesbar.
    Auspuff könnte zumindest im sportmodus lauter sein.
    Der neue Fiesta St kann das viel besser.
    Batterie musste nach ca 3 Jahren getauscht werden.
    Verstellbare Dämpfer wären ein Hit.
    Schon ab 140 km/h wird er zum Trinker.

    Was mag ich an dem Wagen?
    Die Leistung. Er kann mit Autos mithalten die 20 bis 30 PS mehr haben.
    Das Design.
    Er verbraucht für die Leistung relativ wenig.
    Minimal 6 Liter, im Durchschnitt 7.8 Liter, max 14 Liter.

    Ich bleibe Peugeot treu, aber jetzt wird es ein 308 mit automatik und Diesel.

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  2. Ein Peugeot-Freund hat sich bei Martin1980 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    ieskorniamarci (23.05.2019)

  3. #22
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    1 Danke erhalten
    Ich fuhr seit 1995 diverse Peugeotmodelle.
    Zu Peugeot bin ich gekommen, weil meine Eltern sich einen 309er gekauft hatten, den sie später gegen einen 306er Lim. getauscht haben. Aktuell fahren sie einen 206SW.

    Mein erster Peugeot war eine 405er Limo. Als sie Probleme mit der Hinterachse bekam, war es billiger, mir einen neuen zu kaufen. Geworden ist es ein 406 ST Break aus 1998. Der stand schon beim Händler und ich konnte den günstig als Neuwagen erwerben.
    Den 1.8 16V habe ich 16 Jahre gefahren und dabei knapp 200tsd. km abgespult. Leider hatte er am Ende ein paar nervige Kleinigkeiten. Aber ansonsten war es das beste Auto, was ich bis dahin hatte. Keine großen Reparaturen. Allerdings hat der TÜV mal einen durchgerosteten Schweller beanstandet, der aber günstig repariert wurde.

    Der 406er hat selbst zwei 307er überlebt, die zwischenzeitlich als zweites Fahrzeug bei uns Einzug hielten.
    Der 307er Phase I 2l Diesel 110PS wurde als Vorfüherer gekauft und lief problemlos. Bis zu dem Moment, als der Tank für die Abgasreinigung bei etwas über 120tsd. km leer war. Wie sich herausstellte, hat die Werkstatt bei 80 tsd. weder den DPF getauscht noch das Eolys aufgefüllt. Von daher bin ich doch ziemlich ordentlich gefahren (Langstrecke, Pendlerfahrzeug), das ich die 1,5 fache Strecke mit dem Tankinhalt geschafft habe. Seit dieser Zeit hatte er damm immer wieder Motorprobleme. Was immer da passiert ist.
    Nach 150tsd. wurde er verkauft und der zweite 307 Phase II (2l Diesel, 136 PS)hielt Einzug. Den haben wir nach 2 Jahren wieder verkauft, weil immer wieder das Gaspedal ausfiel und die Werkstatt keinen Fehler finden konnte (wollte?). Es ist schon blöd, wenn der 307 in der Baustelle oder mitten auf der Landstraße plötzlich kein Gas mehr annimmt. Anhalten und Motor neu starten und alles war wieder gut. Fehler wurden nie im Speicher abgelegt.
    Nachdem er wieder mal kein Gas mehr gab und es zu einer kritischen Situation mit Beinaheunfall kam, wurde der Entschluß zum Verkauf gefaßt.
    Da wurde ein Mondeo Kombi gekauft, der langfristig den 406er ablösen sollte. Das dauerte aber dann doch noch etwa 8 Jahre.

    Der eigentliche Nachfolger für den 406er war dann ein RCZ aus 2012 mit 2l Diesel 163PS, der 2015 mit realen 9tsd. km auf der Uhr bei uns Einzug hielt. Wir konnten es kaum glauben, aber der RCZ hatte einen Wartungsvertrag und somit konnte bei Peugeot die Historie sehr gut nachvollzogen werden.
    Der hat nun vor kurzem die 100tsd. geknackt und ist jetzt endlich eingefahren.
    Bisher haben wir hier nur Kleinigkeiten gehabt, die aber teils ärgerlich sind.
    So wurde das Motorhaubenschloß getauscht, weil es die Haube nicht mehr in der zweiten Stellung zugehalten hat/immer wieder aufgesprungen ist.
    Einige Zeit später hat sich dann der Seilzug für die Motorhaube verabschiedet, da gerissen.

    Aber das sind Kleinigkeiten, wobei diese Sachen ein Autoleben lang halten sollten. Außer bei den beiden genannten Sachen, hat der der RCZ die Werkstatt nur zum Service gesehen.

    Mittlerweile ist Peugeot wieder auf dem richtigen Weg und gibt für seinen Fahrzeuge ordentliche Anhängelasten frei. Bei den alten gab es ja immer ein limitierendes Zuggesamtgewicht.
    So könnten wir uns vorstellen, den Mondeo mal gegen einen 508 Kombi zu tauschen, wenn es denn mal soweit sein sollte.
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  4. Ein Peugeot-Freund hat sich bei Peugeotpik für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    ieskorniamarci (23.05.2019)

  5. #23
    Member Avatar von ID19
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    18 Danke in 13 Beiträgen
    Ein paar Beispiele:

    1.) Peugeot 304 S Cabrio Modell 1973.

    Das hatte mein Vater im Dezember 1972 neu gekauft, es ging dann an meine Schwester, der ich den Wagen dann mit 18 Jahren abkaufte und von der ich die volle Reperaturhistorie des Wagens ausgehändigt bekam. Die führte ich dann weiter. :-)

    Innerhalb von 200.000 km war folgendes fällig:

    Abgesehen von Verschleißteilen wie Luftfilter, Öl, Ölfilter, Zündkerzen, Zünd-Kontakte, Kondensator, Verteilerkappen, Verteilerfinger, Bremsbelägen, Bremsscheiben, Auspuff, Glühbirnen, Autobatterie, Reifen gingen mehrere Lichtmaschinen und Anlasser drauf. Im Motorraum geht es nämlich sehr eng zu und die Wärme staut sich dort. Außerdem gelangt Spritzwasser an/in die Aggregate. Der Keilriemen hält auch nicht besonders lange (30.000 km), weil er im Winkel von 90° ums Eck geht und dabei in sich verdreht wird. Mit etwas Übung ist ein neuer aber in 5 Minuten wieder drauf. Spätere Modelle besaßen einen separaten Keilriemen für die Lichtmaschine. Durch die geringere Belastung hielt dadurch auch der 90°-Riemen wesentlich länger und die Lichtmaschine ebenfalls, weil sie nun an anderer Stelle saß.

    Ein Ärgernis war auch die hyraulische Betätigung der Kupplung. Das sollte besonders modern und bequem sein (geringe Bedienkraft und automatische Nachstellung). In der Praxis leckten aber immer wieder der Kupplungsgeber- oder der Kupplungsnehmerzylinder (alle ein bis zwei Jahre). Waren wohl irgendwelche Materialprobleme. Nach etwa 10 Jahren hatte man die Sache im Griff. – Lieber spät als nie :-)

    Die großen Scheinwerfer waren nach 8 Jahren bereits durchgerostet.

    Die unteren Motorlager am Fahrschemel sind unterdimensioniert, gehen schnell kaputt (scheren ab, halten nur 40.000 km). Die Zündkabel haben aus Entstörgründen keine Kupferseele und sind deshalb anfällig. Am besten tauscht man sie gegen moderne Silikonkabel aus.

    Der Motor des "S"-Modells mit 75 PS hat größere Ventile als der normale Motor mit 65 PS. Dadurch ist im Alu-Zylinder weniger Platz. Es kommt deshalb ab 100.000 km zu Rissbildung zwischen den Ventilen. Dadurch lösen sich die Ventilsitzringe und fallen raus. Der Zylinderkopf ist dann Schrott. War auch bei mir der Fall.

    Die Produktion von Cabrio und Coupe wurde Ende 1975 bei Pininfarina in Italien vermutlich wg. Kapazitätsproblemen eingestellt. Die Limousine und Break wurden von Peugeot bis Ende 1979 bzw. Ende 1980 weiter gebaut. Der Motor und ein Großteil der übrigen Technik überlebte zudem noch lange Zeit im 305, der 1977 auf den Markt kam. Ab 1976 hatte man den Zylinderkopf des 75 PS Motor modifiziert. Er bekam kleinere Zündkerzen wodurch die Rissbildung kein Thema mehr war. Der neue Zylinderkopf passt auch auf den alten Motor.

    Rost war ein sehr großes Problem. Die Autos rosteten wie die Pest, weil es viele Stellen gibt, wo mehrere Bleche übereinander geschweißt (Punktschweißen) worden sind. Da zog durch Kapilarwirkung das Wasser zwischen die Bleche. Hohlraumversiegelung gab es serienmäßig noch nicht, weshalb alle Hohlräume rostanfällig waren. Außerdem rostete der Fahrschemel gerne durch, der als Hohlkörper wie ein großes H unter dem Motorraum war.

    Die Blechqualität war quasi bei allen Autos in den 70ern sehr schlecht. Als der Golf 1974 raus kam waren die Autos nach 4 Jahren oft so bös durchgerostet, dass VW sie zu hohen Summen bei Neukauf in Zahlung nahm und sie dann verschrotten ließ.

    Die Technik war abgesehen vom oben genannten wirklich gut. Hervorragende Straßenlage und Fahrkomfort, Frontantrieb, sparsam im Verbrauch (10 l auf 100 km im Großstadtverkehr, 5 bis 6 l auf der Landstraße bzw. auf der Autobahn), sehr leise, sehr gute Platzverhältnisse weil Motor und Getriebe eine Antriebseinheit bilden (Getriebe sitzt unter dem Motor, dadurch ist das Motoröl auch gleichzeitig Getriebeöl), riesiger Kofferraum, gute Beschleunigung, elastischer und durchzugsstarker Motor.

    Also ein tolles Cabrio mit sehr hohem Gebrauchswert, guten Fahreigenschaften sowie sehr viel Komfort und robuster Technik im Vergleich zu anderen damaligen Cabrios wie Triumph Spitfire, Fiat 124 Spider und Alfa Spider.

    2.) Peugeot 205 Limousine, 75 PS und Automatic Bj. 1988

    Den Wagen hatte meine Lebensgefährtin neu in Dänemark gekauft und dadurch 32% vom Listenpreis gespart. Dafür war es eine "Skandinavienversion". Darum besaß er gegenüber der normalen, deutschen Ausführung serienmäßig eine Langzeit-Auspuffanlage mit ungeregeltem Kat (der originale Enddtopf ging tatsächlich erst nach 12 Jahren kaputt), Kunifer-Bremsleitungen (können nicht rosten), Scheinwerferwaschanlage und Sitzheizung. Das alles gab es in Deutschland nicht mal für Geld und gute Worte. Außerdem war er serienmäßig mit Radio und Lautsprechern ausgerüstet, was damals in Deutschland aufpreispflichtig war.

    Der Peugeot wurde nach 14 Jahren mit 120.000 km verkauft. Außer Verschleißteilen war einmal die Wascherpumpe defekt (15,– DM), bei ca. 100.000 km das Zündmodul (30,– DM) und wie gesagt nach 12 Jahren bzw. 120.000 km der Auspuff-Enddtopf (90,– DM).

    Rost war überhaupt kein Thema mehr, da alle 205 seit Serienbeginn (1988) verzinkt sowie auch sonst sehr gut konserviert waren. Genauso wie alle folgenden Serien, die danach neu eingeführt wurden.

    Außerdem wurden seite 1983 auch alle Uni-Farben – wie bei Metallic-Farben – zusätzlich mit Decklack lackiert. Fortan war das Ausbleichen von UV-empfindliche Farben wie Rot und Gelb kein Thema mehr, während andere Hersteller wie Fiat und VW noch Jahrzehnte am falschen Ende sparten und nur Einschichtlack verwendeten. Das Ergebnis sah man auf den Straßen: Lauter rosafarbene Puntos und Golfs :-)

    Auch die hydraulisch gesteuerte ZF-Automatic mit Wandlerüberbrückungskupplung war klasse. Sanftes Schalten (auch noch nach 120.000 km), geringer Verbrauch und völlig problemlos.

    Insgesamt einfach ein tolles Auto, das sehr günstig in der Anschaffung und im Unterhalt war …

    Genauso wie

    3.) Peugeot 205 XS (TU3-Motor mit 1,4l, 75 PS, G-Kat, 5-Gang-Getriebe, Schiebedach) Bj. 1991

    Aufgrund der o.g. sehr guten Erfahrung hatte ich den ebenfalls neu in Dänemark gekauft (mehr als 35% unter deutschem Listenpreis). Wieder eine Skandinavienversion mit serienmäßiger Sitzheizung, Scheinwerferreinigungsanlage, Kunifer-Bremsleitungen und Radioanlage.

    Den Wagen habe ich nach 5 Jahren mit 60.000 km mit sehr geringem Wertverlust verkauft (dass es ein Import-Fahrzeug war, war absolut kein Problem. Ganz im Gegenteil: Die Käufer freuten sich über die in Deuschland nicht erhältliche Serienausstattung).

    In der Zeit hatte ich 1x die Dichtungsringe am Griff des Schiebedaches ersetzt (Pfennigartikel). Sonst absolt nichts außer Bremsbeläge vorn, Öl, Ölfilter und Luftfilter.

    Auch wieder ein hervorragendes Auto.

    4.) Genauso wie alle nachfolgenden Peugeots.

    Auch bei denen keine außerplanmäßigen Vorkommnisse bis auf Kontaktkorrosion zwischen Sicherungen und Halter (wurde durch mehrmaliges Rein- und Rausziehen der Sicherungen beseitigt), einer defekten Scheibenwasserpumpe (14,– €), einer defekten Servopumpe (Lager defekt, weil der Vorbesitzer den Keilriemen wohl zu sehr angeknallt hatte, - Gebrauchteil 20,– €), gebrochene Fahrwerksfedern bei einem 306 Cabrio bei 100.000 km (Serienfehler beim Federnhersteller, Fahrzeuge vieler Hersteller waren davon betroffen, darunter auch VW; zwei Neuteile für zusammen 60,– €) und ein gerissener Seilzug beim elektrischen Scheibenheber auf der Beifahrerseite eines Cabios (wurde zu wenig benutzt, Seil verrostete dadurch, 20,– € für Reparatursatz).

    Ich führe die o.g. sehr guten Erfahrungen darauf zurück, dass ich nur Autos fahre, die keine digitalen Assistenzsysteme, elektronische Getriebesteuerungen und sonstigen unnötigen digitalen Ausstattungs-Schnickschnack besitzen. Auch keine mit Start-Stop-Automatiken, Turbolader oder mit Dieselmotor.

    Denn was nicht vorhanden ist, kann auch einfach nicht kaputt gehen oder Kontaktschwierigkeiten bekommen :-)

    Was ich hier alles so im Forum lese und auch die ADAC-Pannenstatistik geben mir Recht.

    Ich bin so froh, dass ich keinen Stress habe, dass irgendein teuer bezahltes – aber in Wirklichkeit nicht notwendiges – Gimmick wie z.B. ein Head-Up-Display nicht mehr funktioniert oder ich wg. eines digitalen Defekts liegen bleibe. :-)
    Geändert von ID19 (23.05.2019 um 17:04 Uhr)
    https://www.peugeotboard.de/threads/61844-Vorstellung

    En voiture avec niveau – Peugeot! (Peugeot-Slogan 1966)

    Fahren Sie heute den Wagen von morgen! (Citroën-Slogan 1958)
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  6. Ein Peugeot-Freund hat sich bei ID19 für den hilfreichen Beitrag bedankt:

    ieskorniamarci (23.05.2019)

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